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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Den bislang letzten Heimsieg für Wolfsburg gab es Anfang Dezember — das war ein 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach.  <p> All dies sind Voraussetzungen, die uns nun auch am Samstag an einen Augsburger Teilerfolg glauben lassen!  <a href="http://casino-del-sol-tucson-az.txumcyoung.space">casino</a><p>  „Wir haben uns das anders vorgestellt, wir wollten besser Fußball spielen und nicht so schnell in Rückstand geraten“, gestand Philipp Lahm hinterher ein. „Insgesamt“, so der Kapitän weiter, sei der Sieg über den Sport-Club daher durchaus glücklich gewesen. <p> Aus Mainzer Sicht alles andere als eine Selbstverständlichkeit, zumal Schmidt beim FCA – verglichen mit der Partie gegen die Franzosen — gleich sechs Ã„nderungen in der Startelf vorgenommen hatte. <p>  Infolge dieser Häufung an Unentschieden machen sich auch die Wettfreunde auf eine Fortsetzung der gestarteten Serie gefasst. Überdies lassen uns die Vorlieben der Gastgeber darauf hoffen, dass bei den Ergebniswetten abermals der Tipp auf ein 1:1 ins Schwarze trifft.  </pre>


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<pre>Mann des Spiels war Mario Gomez, der nach sieben Bundesliga-Partien ohne Treffer mit einem Doppelpack seiner Torsperre durchbrechen konnte.  <p> Spielerisch waren sie keinesfalls so unterlegen, wie das Ergebnis glauben machen würde. Sie gewannen mehr Zweikämpfe, hatten eine bessere Passquote, allein die Chancenverwertung zeigte sich wieder einmal unterirdisch. Während es Dortmund schaffte aus zehn Torschüssen fünf Treffer zu erzielen, fand von den 15 Schüssen, die das Werksteam auf den Kasten von Roman Bürki abgab, nur ein einziger den Weg in die Maschen.  <a href="http://plan-schetov-polsha.bjkliyiz.biz">открыть фирму в Польше</a><p>  Auch sind in 14 der vergangenen 15 direkten Duelle mit dem BVB stets mehr als zwei Treffer gefallen. <p> Zu allem Überfluss ließ jene Niederlage auch wieder einmal erahnen, dass durchaus auch ein tabellarischer Nachzügler in der Volkswagen-Arena gewinnen kann. <p>  Zuletzt gab es eine 0:2-Pleite bei Bayer Leverkusen und davor ein 1:1 bei der TSG Hoffenheim.  </pre> 


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<pre> Die Negativ-Serie ist vorerst gestoppt. Mit dem jüngsten 2:2 im Nordderby landete der SV Werder Bremen nach vier aufeinanderfolgenden Pleiten endlich wieder einen Punktgewinn. Doch die Freude darüber hielt sich hinterher in Grenzen.  <p> Sogar noch etwas rekordverdächtiger lässt sich vor dem Heimspiel die Performance der königsblauen Hintermannschaft an, die sich am Karsamstagnachmittag zum allerersten Mal in ihrer Bundesliga-Geschichte den fünften tadellosen Auftritt in Serie erhofft.  <a href="http://the-best-cryptocurrency-wallet-of-2026.alliancecost.store">Blockchain Development Company</a><p>  Schlechte Voraussetzungen also, um nun ausgerechnet gegen die unangenehmen 05er zurück in die Erfolgsspur zu finden. <p>  Vier Mal trafen RB Leipzig und Darmstadt 98 in der Vergangenheit aufeinander. Einmal hat Darmstadt gewonnen, drei Mal gingen dabei die „Bullen“ als Sieger vom Platz: In beiden Duellen in der Liga (Saison 2013/14) mit jeweils 1:0 zu Hause und auswärts, sowie in der Saison 2014/15 im Heimspiel mit 2:1. <p>  „Es war ein kleiner Rückschritt. Aber eine gute Möglichkeit, um weiter zu lernen. Das haben wir schon in der zweiten Halbzeit bewiesen.“  </pre>


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<pre> Das „W“ im Vereinswappen des SV Werder Bremen dürfte in diesen Tagen eine zweite Bedeutung gewonnen haben. Es könnte auch für „Wunder“ stehen.  <p> Während man in der Bankenmetropole schon von der Champions League träumt, versucht Eintracht-Coach Niko Kovac weiterhin sämtliche (überzogene) Erwartungshaltungen im Keim zu ersticken.  <a href="http://taksi-warsaw-nomera.equipride.biz">открыть фирму в Польше</a> <p> In den Topspiel-Wochen gegen Dortmund, München und Leverkusen ist für den FC Schalke gerade einmal ein Zähler herumgekommen: Das Heimspiel gegen Hannover läutet nun aber möglicherweise doch noch einen punkteträchtigen Endspurt in die Winterpause ein. <p>  So hatte sich 04 beim 0:3 gegen die Bayern um einiges besser geschlagen, als es das eindeutige Resultat vermuten lässt — und nach dem 0:2 in Hoffenheim musste selbst die TSG eingestehen, gegen die überraschend starken Knappen mit einem blauen Auge davongekommen zu sein.  <p> Doch kaufen kann sich Werder davon freilich nichts. In der aktuellen Situation „helfen uns nur Siege“, weiß auch Manager Frank Baumann, der den Druck angesichts der optisch bis hierhin ordentlichen Auftritte „aber trotzdem nicht erhöhen“ will.  </pre>


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<pre> Folglich droht schon am kommenden Wochenende der neuerliche Absturz in die Rote Zone.  <p> Während die Königsblauen nach eher schwierigen Jahren mit AndrÃ© Breitenreiter endlich einen Verantwortlichen gefunden zu haben scheinen, der mit seiner speziellen Art die zahlreichen Brandherde im Verein löschen kann, droht den Borussen der auf halber Strecke abgebrochene Umbruch auf die Füße zu fallen. Da sich viele eigentlich wechselwillige Spieler nach dem Abschied von Klopp plötzlich zum Bleiben entschieden, wird demnächst auch unter Nachfolger Tuchel nur der Wein des Vorjahres aus neuen Schläuchen ausgeschenkt.  <a href="http://lechenie-neuroza-tsena.hairlight.ru">вывод из запоя</а><p>  Von dieser miserablen Statistik will sich Hoffenheim nicht verunsichern lassen. Nach der bitteren 1:2-Niederlage in Dortmund musste die TSG den dritten Tabellenplatz an die Borussen abgeben. Der Rückstand auf den BVB beträgt zwei Punkte. Um sich die Quali zur Champions League zu ersparen, muss wohl ein Sieg her. <p>  Dabei lief zunächst alles für Hoffenheim. In der 18. Minute brachte Nadiem Amiri die Kraichgauer mit 1:0 in Führung. Der Treffer war ein Meisterstück aus der Abteilung Konterattacke. Vom eigenen Strafraum lief der Ball über vier Stationen, bis Amiri ihn nur noch ins leere Tor schieben musste.  <p> Gegen den zuvor in 16 Auswärtsspielen lediglich ein Mal siegreichen FSV hätte dabei bereits ein schnöder Punktgewinn gereicht, um das ausgegebene Minimalziel abzusichern.  </pre>


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